Relations of Aki
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Relations of Aki

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Professor

Elsker-ID :
28; Professor für Musik und Chemie für den 4 - 5 Jahrgang; Verlobt mit Professor Ryuichi Takashima

Anzahl der Beiträge :
31

BeitragThema: Relations of Aki   So 30 Apr - 13:03

AKI NEKURA
»You don't really want to know how I think about you.«



Family
»But the most of you aren't worth it to be a part of me.«

Reichiro Akaya | verstorben mit 23 | Vater
Er verstarb bevor Aki ihn kennen lernen konnte. Er steht seinem Vater zwiespältig gegenüber. Zum einen hasst er ihn, weil er nicht für ihn da sein konnte und zum anderen wünscht er sich tief in ihm drinnen, irgendwo verborgen, wo selbst er es nicht finden kann, dass er ihn irgendwie hätte kennen lernen dürfen.

Sayuri Akaya [Tsubomi] | 41 | Mutter
Er hasst sie bis aufs Blut. Er wünscht dieser Frau nichts anderes als einen qualvollen Tod und wäre am liebsten selbst dafür verantwortlich. Er weiß selber, dass – wenn er sie irgendwann einmal wieder sieht – er sich nicht an sich halten könnte und ihr etwas antun wird. Im besten Fall wird er sie vielleicht krankenhausreif schlagen.

Akiko Itō [Tsubomi] | verstorben mit 38 | Tante
Als Kind hat er Akiko geliebt und als sie verschwunden war hat er sie gehasst. Mittlerweile, wo er jetzt weiß, dass sie für ihr Verschwinden nichts konnte, denkt er über seine Tante absolut nicht mehr nach. Würde er wohl noch Gedanken an Akiko verschwenden, wäre er ihr wohl missmutig gesindt.

Keisuke Itō | 45 | Angeheirateter Onkel
Keisuke hat er noch nicht wirklich kennen lernen können aber er hält sowieso nicht so viel von seinen Familienangehörigen. Beide wussten bis zu jenem Tag nichts voneinander, an dem Aki und Sasuke sich kennen lernten und hatten bis heute noch nicht wirklich das große Vergnügen miteinander. Auch hier steht Aki ihm eher missmutig gegenüber.

Suri Itō | 23 | Cousine
Von Suri hat er bisher nur gehört, dass sie in Amerika studiert. Er kennt sie nicht, hat sie nur mal auf einem Foto gesehen aber allein schon die Tatsache, dass sie eine Frau ist, lässt in ihm nicht gerade den Wunsch aufflammen, sie kennen zu lernen. Sie haben keinerlei Kontaktversuche unternommen. Aki steht ihr abgeneigt gegenüber.

Yoshihiro Nakamura [Akaya] | verstorben mit 23 | Onkel
Von seinem Onkel hält Aki absolut nichts. Vielleicht liegt es daran, dass er tot ist. Es ist ihm schlichtweg egal und er denkt auch nicht darüber nach. In ihm herrscht kein Wunsch, ihn kennen zu lernen.

Zen Itō [Nakamura] | 45 | Angeheiratete Tante
Wieder ein Familienmitglied, das nichts von seiner Existenz wusste, bis Sasuke auf ihn traf. Zen hatte schon einige Male versucht mit ihm Kontakt aufzunehmen, ob per SMS oder Anrufe. Ein Treffen konnten sie nie arrangieren, da Aki immerzu abblockt. Er ist ihr eher missmutig gesinnt mit einem Hang zur Abneigung. Dass es ihr Leid tut, dass sie nichts von seiner Existenz als Kind erfahren hatten, stößt ihm negativ auf und geht ihm auf den Sack.

Sasuke Nakamura | 23 | Cousin
Sasuke ist ein hartnäckiger Brocken. Zu ihm hat Aki wohl den meisten Kontakt, mehr oder minder freiwillig. Der Student will unbedingt einen guten Kontakt zu seinem Cousin haben und lässt einfach nicht locker. Zumindest hat er es geschafft, dass Aki ihm gegenüber neutral gesinnt ist, was sich definitiv noch verbessern könnte.

Hinata Itō | 3 | Cousine
Aki hasst Kinder. Vor allem die ganz kleinen. Von Hinatas Existenz weiß er zwangsläufig durch Sasuke, der meistens auf seine Halbschwester aufpassen muss. Aki ist ihr abgeneigt, was wohl daran liegt, dass er Kinder nicht mag und auch absolut nicht mit ihnen umgehen will – wohl eher: kann.

Akiyuki Akaya [Zhang] | 78 | Großmutter
Seiner Großmutter ist Aki neutral gesinnt, vielleicht auch, weil sie ihm in vielen Aspekten ähnlich ist und ihn verstehen kann. Sie hat auch von Anfang an nicht locker gelassen und war die Einzige, die sich getraut hat, ihm auch richtig den Kopf zu waschen, wenn sein Verhalten ihr richtig auf den Sack ging. Dadurch hatten sie auch einen sehr heftigen Streit doch seitdem haben sie ein recht gutes neutrales Verhältnis zueinander.

Yumin Akaya | verstorben mit 20 | Großvater
Genau wie bei seinem Onkel Yoshihiro ist es ihm egal, dass er ihn hatte nicht kennen lernen können und er macht sich auch nicht großartig Gedanken darüber zumal Akiyuki kaum ein Wort über ihn verliert.

Katana Tsubomi [Yamoto] | verstorben mit 65 | Großmutter
Großmutter mütterlicherseits. Aki ist froh, dass er hier nicht in die Bredouille kommt, sie kennen zu lernen. Von den Tsubomi hat er durch das Verhalten seiner Mutter nur schlechte Meinungen und ist deshalb froh, dass sie nicht mehr existieren.

Yasou Tsubomi | verstorben mit 54 | Großvater
Großvater mütterlicherseits. Aki ist froh, dass er hier nicht in die Bredouille kommt, sie kennen zu lernen. Von den Tsubomi hat er durch das Verhalten seiner Mutter nur schlechte Meinungen und ist deshalb froh, dass sie nicht mehr existieren.



Friends
»Don't become attached.«

Akzeptierte
Isabella Elsker | 26 | Direktorin und Professorin für Dänisch und Politik
Professor Isabella Elsker ist wohl eine der wenigen Frauen, die sich bei Aki bis in die Akzeptanz vorgearbeitet haben. Mehr oder Minder war dies wohl ein Akt, den der Schwarzmagier für seinen Verlobten getan hat, um überhaupt recht ungestört an der Elsker neben ihm leben zu können. Er akzeptiert sie, würde ihr jetzt aber auch nicht die Füße lecken, sie aber auch nicht in den Tod wünschen. Fortschrittlich.

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Freunde
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Gute Freunde
schwer zu erarbeiten, da man hier sich wirklich Akis Respekt verdient haben muss; erfordert Absprache

Beste Freunde
nur sehr schwer zu erreichen; erfordert genauste Absprache

Seelenverwandte
unmöglich



Enemies
»Get out of my way or burn in my darkness.«

Ungemocht
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Feinde
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Erzfeinde
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Hassliebe
nur schwer zu erreichen; erfordert genauste Absprache


Foreign
»Did you say anything?«

Unbekannt
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Neutral
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Bekannt
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Love
»Touch them and you will die.«

Verliebt
unmöglich

Heimlich verliebt
unmöglich

Vergeben
unmöglich

Verlobt
Ryuichi Takashima | 28 | Professor für Musik und Japanisch
Ryuichi ist Akis Ein und Alles. Für diesen Mann würde der Japaner wirklich alles tun. Ohne ihn würde Aki auch gar nicht mehr leben wollen, denn für ihn ist Ryuichi der Sinn seines Lebens. Er hat es sich schon damals, als sie nur Freunde gewesen waren, zur Aufgabe gemacht, auf ihn aufzupassen und sich um ihn zu kümmern. Er will nichts sehnlicher, als Ryuichi glücklich zu sehen. selbst wenn das bedeuten würde, dass Ryuichi sich von ihm abwenden würde. Selbst dann würde er noch unauffällig dafür sorgen, dass niemand diesem Mann etwas antut.

Verheiratet
möglich nur für Ryuichi Takashima


Past
»You weren't worth it.«

Affären
unmöglich

Ehemalige Beziehungen
unmöglich

Ehemalige Freunde
einfach per PN melden, dann steht hier schon euer Name

Ehemalige Feinde
sehr schwer zu erreichen; erfordert genauste Absprache


© Isabella Elsker 2017




_________________
サヨナラ... 昨日の喧嘩を思い出した 僕はバカだ 今、やっと気付いた
どうしたの? 1人で悩んだりしないで 分け合える悲しみだってある筈だよ

君が好き 一番大切な人 ずっと側にいて 駄目な僕を叱ってよ 今、誓うよ
君を守ってゆく だって君をこんなに愛せるのは 僕だけ
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Professor

Elsker-ID :
28; Professor für Musik und Chemie für den 4 - 5 Jahrgang; Verlobt mit Professor Ryuichi Takashima

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BeitragThema: Re: Relations of Aki   Di 9 Mai - 17:51

Ryuichi Takashima
» In infinity and beyond «


At first sight
Wir kennen uns schon seit der Grundschule. Du warst der Einzige, der keine dummen Kommentare abgelassen oder dämlich geschaut hat, als ich am allerersten Schultag der zweiten Klasse - ich war erst seit diesem Jahr an der neuen Schule, von der Alten war ich geflogen - klatschnass und zu spät in die Klasse kam und die Lehrerin auch noch Witze über den Bus für die Waisenkinder machte. Du warst sogar erstaunlich freundlich zu mir, wenn sogar schon verdammt aufdringlich. Du hast mich angelächelt. Das war seltsam. Sehr seltsam. Und dann war der Platz neben dir auch noch der einzige, der noch frei war. Du hast mir sofort das Ohr abgekaut. Eigentlich warst du der Einzige von uns beiden, der überhaupt gesprochen hat. Das einzige Wort, welches ich dir geschenkt habe, war“Aki“, als du nach meinem Namen fragtest. Selbst nach einer Woche kamst du immer freudenstrahlend auf mich zugelaufen und hast sofort wieder mit dem Quatschen angefangen. Ob du nervig sein könntest oder nicht schien dir vollkommen egal zu sein. Obwohl ich dir keinerlei Anzeichen von Freundschaft oder Akzeptanz – sondern vielmehr Ignoranz – entgegen gebracht hatte hast du mich dennoch gefragt, ob ich denn nach der Schule nicht mit zu dir wollte. Und ich hab ernsthaft ja gesagt. Ich weiß bis heute nicht, was mich geritten hat. Vielleicht habe ich angefangen zu verstehen, dass du nicht wie die Anderen seist. Sondern genau das Gegenteil.

Wir waren gar nicht zu dir nach Hause gegangen, stattdessen hatten wir uns auf dem Spielplatz versteckt. Wir saßen in einen dieser Betonröhren, war es drinnen doch dunkel und abgeschottet vom Rest der Welt. Es war zu unserem geheimen Treffpunkt geworden. Irgendwann hörtest du von dem Gerücht, dass auf meinem Waisenhaus ein Fluch liegen würde, weshalb mich die anderen Kinder mieden. Dich nervten diese Gerüchte, dass ich bei Berührungen Seuchen übertragen würde. Du wolltest wissen, wieso alle so etwas behaupteten. Ich erzählte, dass ein Mädchen Namens Ayano Miyu auf seltsame Art und Weise gestorben sei. Du fragtest, wie es denn dazu kam und ich antwortete: „Ich wollte nicht mehr von ihr unterdrückt werden.“
Und du bist nicht weggelaufen.

Ich war danach drei Tage nicht in die Schule gekommen. Wir hatten einen Rohrbruch im Waisenheim und mussten tagelang helfen, das Wasser aus dem Keller zu schaufeln. Als ich dann wieder zur Schule kam – auf den Busfahrer des Waisenheimbusses war kein Verlass, ich kam wie immer zu spät. Diesmal erst zur ersten Pause – sah ich, wie die anderen Kinder dich vor dem Klassenzimmer hänselten. Sie schubsten dich und beleidigten dich dafür, dass du mit mir sprachst. Ohne nachzudenken war ich auf sie losgegangen. Schon allein, dass ich angelaufen kam verscheuchte alle außer einen, der dich gegen die Wand geschubst hatte. Ich hatte ihn zu Boden geschlagen ohne eine Warnung auszusprechen. Er lag am Boden, ich hätte ihn getreten, hätte wahrscheinlich noch mehr gemacht, doch ich hatte deine Stimme hinter mir gehört und ich hab inne gehalten. Sofort schien die Lehrerin neben dir aufzutauchen und schleifte mich zum Direktor, wo ich mir wie gewohnt einen Tirade anhören durfte. Später sagtest du mir, dass du Angst gehabt hattest, dass ich nicht mehr wieder kommen würde und ich sagte nur, dass ich dich nicht verlassen würde.

Wir waren auf die gleiche Mittelschule gegangen, waren wir doch in den drei Jahren Grundschule erstaunlicherweise zu engen Freunden zusammen gewachsen. Ich hielt mich an dich, ich hatte keinerlei Ahnung von allem, was sich außerhalb des Waisenheimes abspielte. Du wolltest unbedingt noch meine Meinung dazu hören, was mir lieber wäre aber mehr als ein Schulterzucken hast du nicht bekommen. Noch vor dem ersten Schultag wusste bereits die ganze Stufe Bescheid. Die Schüler mieden dich, weil du mit mir befreundet warst. Sie verachteten oder fürchteten mich also hielten sie auch von dir Abstand. Irgendwann wurde dir klar, dass ich nicht ewig mit dir zur Schule gehen werde. Aufgrunddessen, was ich war, würde sich Elsker früher oder später bei mir melden. Du fingst an davon zu schwärmen, dass du deine Eltern überreden könntest, dich ebenfalls dorthin zu überweisen, damit wir zusammen bleiben. Du fürchtetest, dass wir den Kontakt verlieren würden. Ich habe mir darüber keinen Kopf gemacht, lag dies für mich doch erst in ferner Zukunft über die ich mir keine Gedanken machte. Sie sollte nicht wichtig sein.
Wir fingen öfter an zu streiten, hattest du es doch satt, dass ich mir nie Gedanken darüber machte, was aus uns werden könnte. Ich wollte nicht darüber reden, wohin ich wollte. Ich wollte nicht darüber reden, was wäre, wenn ich nach Elsker gehen würde und du hier bleiben würdest. Meine Ignoranz und Phlegmatie ging dir auf den Sack. Ich sah nicht, wie sehr du littst, bis du dir vor meinen Augen in den Arm schnittst. Ich hatte noch nie so etwas wie Sorge gefühlt und dass du die Worte „Ich glaube, du brauchst Hilfe“ von dem Depressiven seit Kinderzeiten zu hören bekommst, haben wir wohl beide nie geahnt. Und ich wollte deine Hilfe sein. Ich schwor dir, dass ich nicht nach Elsker gehen würde, dass ich bleiben würde. So, wie ich es in der Grundschule versprochen hatte.
Du wolltest nicht, dass ich unter dir litt und ich ignorierte es, dass du mich dennoch in Elsker sehen wolltest. Ich wusste, dass du darüber dankbar warst, dass ich bleiben wollte und es ärgerte dich, dass meine Entscheidung darüber unerschüttert blieb. Nicht lange und man fand heraus, dass auch du nach Elsker gehörtest, dass auch du eine Gabe hattest. Du musstest dir keine Gedanken mehr darüber machen, was werden würde, denn wir blieben zusammen. Und das machte dich glücklich.



We belong to each other
Es hätte mir schon früher auffallen können aber so war es eben. Dass du mir viel bedeutest war mir schon in der Grundschule klar, auch wenn ich es zu dem Zeitpunkt nicht bewusst gewusst hatte. Ich verstand nie, wie ich zu dem Zeitpunkt hatte in irgendjemanden Vertrauen fassen können. Wahrscheinlich hast du mir auch einfach keine Wahl gelassen, dann frage ich mich aber: wieso ich? Gerade das schwarze Schaf unter all den Normalen und Reichen, die dir ein vielleicht unkomplizierteres Leben hätten bieten können.
Du warst schon immer ein Überflieger. Vielleicht hast du auch einfach nur gewusst, dass wir einander gehören. Erst im ersten Jahr in Elsker verstand ich, was ich wirklich für dich empfand, durch dich. Mir war nie etwas wichtiger gewesen, als dich glücklich zu sehen, dich zu beschützen Das war mein einziges Ziel. Das war, wohin ich wollte, was ich wollte. Ich habe nie gedacht, dass dahinter mehr sein könnte, Gefühle waren nie so mein Ding.

Es war in der Pause vor Mathematik gewesen, wir saßen schon im Zimmer. Natürlich teilten wir uns einen Doppeltisch. Das Leben in Elsker war einfach, hier waren wir nicht die schwarzen Schafe unter den Weißen.. Wir fanden sogar Freunde. Freunde, die es schon lange vor uns geahnt hatten. Es wunderte keinen von ihnen – außer mich – dass du mich plötzlich einfach küsstest. Ich hab dich angestarrt, als wäre ich zu Eis erstarrt. Ich hab geglaubt, dass ich träumte und ich wurde gefragt, ob man für mich einen Eimer Wasser holen soll. Es war dir peinlich, dass ich nicht reagierte. Du fürchtetest, dass ich nicht so empfand wie du. Und dann hab ich dich geküsst. Als der Unterricht anfing konnten wir uns beide nicht konzentrieren und du hattest meine Hand unter dem Tisch in deine genommen und mich angegrinst. Ich hab zurück gegrinst.

Wir gehören einander. Das ist alles, was für mich zählt. Du bist für mich alles, was zählt. Nichts und auch niemand ist mir wichtiger als du. Wir hatten es beide nie einfach und nachdem wir alle Elsker beendet hatten musste ich raus. Ich wollte weg, ich wollte durchatmen, waren mir die Zahlen zu stark aufs Gemüt gerückt über die Jahre, in denen wir zusammen waren. Sie Tag ein Tag aus zu sehen machte mich fertig. Zu sehen, wie uns die Zeit zwischen den Fingern davon lief, jetzt, wo mir erst wirklich bewusst war, wie kostbar sie war, hatte mich immer tiefer in ein schwarzes Loch rutschen lassen. Ich flüchtete blind in die Musik ohne daran zu denken, was das für die Band bedeutete, was das für dich bedeutete. Ich dachte, du würdest mir dennoch folgen, ging blind davon aus. Dafür hast du mir ordentlich den Kopf gewaschen, warst stinksauer auf mich aber du bist geblieben auch wenn ich dir nie den Grund für diese Flucht erzählt habe. Du hast mich trotzdem unterstützt. Mit der Musik lernte ich zu meinem eigentlichen Ich zurück zu finden. Jemand, der die Gegenwart mehr schätzt als alles andere. Ich lernte dadurch, die Zahlen in meinem Kopf auszuschalten und zu verdrängen und kam zu dir zurück an einen Ort, an dem schon immer alles besser und einfacher war. Elsker.

Du bist alles, was für mich zählt. Du bist der Sinn meines Lebens. Ohne dich könnte ich nicht mehr Sein. Ich liebe dich und aus genau diesem Grund wollte ich dich heiraten. Das war wirklich das erste Mal, dass ich an die Zukunft dachte und du es aktiv mitbekamst. Wahrscheinlich hast du dich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich dich niemals fragen würde und hast mich in deinen Gedanken schon wieder als phlegmatischer Ignorant beschimpft. Aber dreizehn Jahre später habe ich dich überraschenderweise an Weihnachten gefragt, ob du mich zum Mann nehmen würdest. Und du hast geweint. Das war das erste Mal, dass deine Tränen mich glücklich machten.

Ryuichi Takashima, du bist alles auf dieser Welt, was Wert für mich hat. Für dich würde ich alles tun ohne mit der Wimper zu zucken. Dein Glück ist mir wichtiger als meines und selbst wenn dies hieße, dass du dich in einen anderen verliebst so würde ich mich dem anpassen. Nicht erfüllt mich mehr, als dich lachen zu hören und nichts schmerzt mir mehr, als deine Tränen zu sehen.
Ich werde dich lieben und achten und ehren alle Tage meines Lebens, in guten wie in schlechten Zeiten, in Gesundheit wie Krankheit und nicht einmal der Tod wird uns scheiden können.



I trust you
Ich habe dir nie erzählt, wie viel Zeit uns noch bleibt, denn es ist nicht wichtig. Alles, was zählt, ist das hier und jetzt. Solch einen Blick in die Zukunft zu werfen würde nur dunkle Wolken über dein strahlendes Licht ziehen und eine Zeit verdunkeln, die schöner nicht sein kann.

» There was no anyone before,
who could educe such words from me «
© Isabella Elsker 2017




_________________
サヨナラ... 昨日の喧嘩を思い出した 僕はバカだ 今、やっと気付いた
どうしたの? 1人で悩んだりしないで 分け合える悲しみだってある筈だよ

君が好き 一番大切な人 ずっと側にいて 駄目な僕を叱ってよ 今、誓うよ
君を守ってゆく だって君をこんなに愛せるのは 僕だけ
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