Ôra Holmes
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Ôra Holmes

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Tier S

Elsker-ID :
19; Tier-S; 5. Jahrgang

Anzahl der Beiträge :
23

BeitragThema: Ôra Holmes   So 30 Apr - 18:47

Ôra Clark Elizabeth Holmes
» We need to live in the moment right now
otherwise we shall not see the collateral beauty. «

GeschlechtAlter
WEIBLICH
19
GeburtsdatumNationalität
24.12.1998
ENGLISCH
RangSexualität
5. JAHRGANG
TIER-S
PANSEXUELL


Appearance
Aussehensbeschreibung
Ôra ist ein schlichtes Mädchen, aber auch – wie jeder Mensch – auf ihre eigene Weise hübsch. Sie ist niemand, der durch pompöse Kleider oder kräftige Farben auffallen will. Sie will einfach sie selbst sein.
Sie ist ein recht kleines und zierliches Mädchen. Die vollblütige Engländerin erreicht eine Größe von 1,60 Metern und bringt ein Gewicht von 52 Kilo auf die Waage, was für sie noch im Bereich des Normalgewichtes liegt.
Ôra hat ein relativ rundes Gesicht mit Pausbacken, welches zum Kinn hin schmaler zusammen läuft womit ihr Gesicht herzförmig wirkt. Sie hat eine helle Haut, doch ihre Wangen werden nur von einem schönen rot geziert, wenn ihr richtig kalt oder heiß ist, genauso wenn sie wütend ist oder weint. Sie hat vollere Lippen und einen recht kleinen Mund, der sich – dank seinem dunklen roséton – von der hellen haut hervorhebt. Neben ihrer kleinen, unauffällig konkaven Nase besitzt das Mädchen große Augen, die von einem tiefen rehbraun herrühren. Das Braun scheint nirgendswo unterbrochen zu werden. Den einzigen Farbverlauf, den sie in ihnen hat, ist, dass das Braun zur Pupille hin dunkler wird und ebenfalls drum herum einen dunklen Ring besitzt, welches sie schon als Kind hatte. Ôra hat einen schmalen Hals, schmale Schultern, ebenso wie ihre Taille und ihre Hüfte weißt keinen großen Unterschied zu ihr auf, wodurch sie nur eine leichte Sanduhrenform bekommt. Dafür aber hat sie schöne, lange Beine.
Sie hat eine typisch nordische Haarfarbe, vielleicht sogar noch ein bisschen zu hell, denn statt ein goldblond oder ähnliches hat Ôra von Natur aus ein platinblond. Ihre Haare trägt sie zu einem fast schulterlangen Bob und die ursprüngliche Haarfarbe hat sie auch nicht mehr, da sie ihre Strähnen regenbogenartig in blau, violett, grün, türkis, rot, orange … eben einfach regenbogenartig eingefärbt hat. Allerdings sind die Farben nicht knallig sondern gehen eher in Richtung Pastell.
Über ihr 75B-Körpchen regt sie sich nicht auf. Allgemein meckert sie nicht an sich herum, obwohl viele behaupten, dass sie zu wenig wiegt-obwohl sie noch im Normalgewicht ist. Dennoch kann Ôra nichts dagegen tun, denn, egal wie viel sie ist, nimmt sie nur sehr schwer zu, was auch daran liegen könnte, dass sie allgemein keine große Esserin ist und fast schon als Vegetarierin durchgeht. Sie ist zwar Fleisch, aber ehe ungern und verträgt fettige Wurst ebenfalls nicht.

Kleidungsstil
Ôra hat zwar Ohrlöcher trägt aber selten Ohrringe. Sie besitzt nur silbernen oder ledernen Schmuck. Ein Fan von Gold ist sie nicht. Neben kleinen Ringen hin bis zu Steckern und kleinen Hängern besitzt sie sehr viele Motive, wobei sie stets darauf achtete, dass sie nicht „Hipster“ oder „Bitchy“ sind. Allgemein könnte man sagen, dass Ôra klamottenstil in richtung 90's und Grunge geht und die dominierende Farbe ist schwarz, wobei sie auch anderes trägt wie rote Shirts und anderes, die sie aber nur mit schwarzen Hosen oder Röcke mit Strumpfhose kombiniert. Sehr gerne trägt sie Bandshirts von Nirvana oder anderen. Außerdem liebt sie Tupfenmuster. Hohe Schuhe trägt sie eher nicht. Das Höchste an Absätzen, das sie trägt, sind die Stiefelabsätze ihrer Boots, sonst trägt sie flache Schuhe wie Chucks oder Victorys. Sie liebt es eine schwarze Beanie zu tragen, da sie sonst nicht viel mit ihren kurzen Haaren anfangen kann. Die Beanie gehört mit einer schwarzen Lederjacke zu ihren Lieblingskleidungsstücken.

Besondere Merkmale
Auf dem rechten Handgelenk trägt Ôra ein realistisches Sepia-Tattoo eines Löwen, welches sie allerdings meistens mit einem Schweißband, Lederarmband oder einem Bandana verdeckt.

Wer ist eure Avatarperson?
Bea Miller


Personality
Charakterbeschreibung
Ôra ist jemand, zu dem man immer gehen kann, wenn man ein offenes Ohr braucht. Egal ob sie mit dieser Person befreundet ist oder sie sich gar nicht mögen. Sie ist hilfsbereit und wenn sie sieht, dass jemand etwas auf dem Gewissen hat und einfach mal eine Schulter zum ausheulen braucht schreckt sie nicht davor zurück, sich anzubieten. Sie lebt da strickt nach dem Motto „was du nicht willst, was man dir tut, das füge auch keinem anderen zu“. Sie selber würde nämlich wollen, dass – wenn sie irgendwo heulend auf dem Bordstein sitzt – dass jemand sie in den Arm nimmt, ganz egal wer und da kann sie es doch ebenso gut derjenige sein, der die heulende Person in den Arm nimmt. Sie ziert sich dann auch nicht davor sich vor eine Gruppe zu stellen und diese Person zu beschützen, auch wenn das je nach Aspekt sehr dämlich ist.
Sie ist vor allem auch noch sehr tolerant, was vielleicht dem zuzuschreiben ist, dass die pansexuell ist aber auch bevor sie das geblickt hat war es schon so. Das Aussehen einer Person oder ihre Herkunft ist ihr total egal. Egal ob weiß oder schwarz, groß oder klein, Deutscher oder Amerikaner. Ein Mensch ist ein Mensch und ihrer Meinung nach sollte das auch die einzige Nationalität sein, die zählt.
Sie ist jemand der immer versucht freundlich und höflich zu sein. Ein gutes Auskommen mit anderen ist ihr wichtig, was dann allerdings auch dazu beiträgt, dass sie das auch zu ihren Feinden ist. Damit hat sich die Engländerin schon früh den Ruf eines Weicheies geangelt, wenn sie sich einfach nicht wehren will, weder verbal noch körperlich. Allerdings ist sie keinesfalls jemand der nur mit Lügen lebt und die Wahrheit hinterm Zaun hält. Sie hasst Lügen und es ist ihr wichtig, dass man ehrlich zueinander ist, dennoch glaubt sie, dass es manchmal intelligenter ist zu schweigen und es über sich ergehen zu lassen als den großen Helden spielen zu wollen und sich mit Vollidioten anzulegen. Wenn ein Opfer nämlich nicht zeigt, dass es einem ans Leder geht, wird man schnell langweilig und hat irgendwann wieder seine Ruhe.
Ôra ist eine geborene Schauspielerin, könnte man sagen. Das Mädchen lacht immer, scheint immer gut drauf zu sein. Nichts geht ihr ans Leder, niemand kann ihr etwas anhaben. So scheint es die Fassade in die Welt hinaus zu trällern, da sie jemand ist, der vor ihren eigenen Problemen lieber davon rennt. Ihr sind Andere wichtiger als sie sich selbst, weshalb sie sich auch lieber mit den Problemen anderer beschäftigt und ihnen hilft als mal ihren Müll aus dem Treppenhaus zu kehren. Enge Freunde kennen allerdings ihre Macken und Gesten, welche sie fabriziert, wenn sie mal wieder von ihrem Leben eingeholt wird. Denn Ôra wirkt äußerlich nur stark und motiviert aber auch sie ist nur ein Mensch, der manchmal unter der Last der Gesellschaft zusammen bricht. Dass man ihre Probleme aber auch erst mit einem Hammer aus ihr heraus prügeln muss ist wohl wirklich anstrengend, denn es fällt ihr selber sehr schwer, sich die ein oder andere eigene Schwäche einzugestehen, wobei sie da wohl nicht die einzige Person auf dieser Welt ist.
Sie bemüht sich spontan zu sein, mal gewagter zu sein, einfach raus aus ihrem Schneckenhaus zu kommen, doch das fällt ihr nicht immer ganz so leicht. Eine wirkliche spontane Seite hat das englische Mädchen nicht, verbindet sie doch damit meist irgendwelch dummes Zeug, welches sie sowieso abstoßend findet. Sie würde sich selber als Langweilerin bezeichnen, da sei Teenie-typisches Zeug einfach nicht mitmacht. Sie findet Rauchen scheiße, kiffen, Alkohol bis zur Besinnung, mit 11 schon Mutter werden … das sind so Teenie-Klischees die sie niemals mitmachen würde und da sie damals Freunde in genau solchen Kreisen hatte, die sie dann auch immer als Uncool abgestempelt haben, ist sie dabei auch recht unsicher. Noch so wirklich hat sie ihren festen Standpunkt in der Welt noch nicht gefunden, die Person Ôra Holmes hat sich erst mit dem Eintritt Elskers angefangen aufzubauen und die ein oder andere Seite in ihrem Buch der Persönlichkeit fehlt eben noch. Deshalb ist sie auch oft nervös, wenn sie dann mal mit Freunden weg geht. Gerne wirkt sie auch schüchtern, wenn fremde Leute sie dabei dann auch noch ansprechen, was allerdings nicht immer der Fall ist. Sobald sich nämlich  ihre Nervosität gelegt hat kommt nämlich die richtige Ôra zum Vorschein. Die Offene, die, die sich keine Gedanken darüber macht, was man über sie denken könnte. Das Mädchen, das halt einfach im Hier und Jetzt lebt und die Zeit genießt, solange sie noch gut ist.
Sobald sie sich wohlfühlt kann Ôra nämlich auch eine richtige Partymaus werden. Sie ziert sich nicht zu tanzen, Witze zu reißen und hat auch keine Probleme mit Fremden zu reden. Bis zu einem gewissen Grad macht sie sogar dämliche Aktionen mit, solange es noch in ihrem Bereich des richtigen liegt, denn sie möchte nicht Teil von etwas sein, wodurch andere Leute zu Schaden kommen könnten.
Solange Ôra nicht an die Zukunft denkt ist sie eine lebensfrohe Person, die sich weder Glück noch Hoffnung nehmen lässt. Sie lebt ihr Leben, liebt ihre Freunde und tut alles dafür, dass sie glücklich sind. Sie sind für sie ihr höchstes Gut doch auch eine Löwin kommt irgendwann an ihre Grenzen und aus einer Person, die ihren Lebensweg gefunden zu haben scheint wird ein Mädchen, dass keinerlei Plan davon hat, wie man einen Fuß vor den anderen setzt und dann auch den Halt von ihren Freunden braucht. Wer sich darauf einlassen kann – auch auf den Aspekt, dass sie manchmal etwas arg verpeilt ist, wenn sie wieder eine grauenvolle Nacht hinter sich gebracht hat – der findet in Ôra eine Freundin fürs Leben, die auch alles dafür tun würde, dass die Freundschaft nicht zu Bruch geht.

Vorlieben & Abneigungen
+ Singen
+ Akustikgitarre
+ Querflöte
+ Panflöte
+ Zeichnen
+ Manga
+ Anime
+ Soul; Indie-Rock, Blues, Jazz; Instrumental
+ Saure Süßigkeiten
+ Bücher
+ Kryptografie
+ Kunstgeschichte
+ Illustrationen
+ Asiatische Kultur
+ Coca Cola
+ Lucky Charms
+ Österreichische Küche
+ Asiatische Küche
+ Bauwerke
+ Kunst
+ fasziniert von Gamedesign
+ Filme und Serien

- Geld
- Materieller Besitz
- zu viel Alkohol
- Rauchen & Kiffen
- Drogen jeglicher Art
- Lügner
- Leute, die meinen, sie müssen Macht über andere ausüben
- Gewalt
- Politik
- Die Aufteilung in Nationen
- Realität

Stärken & Schwächen
+ Tolerant
+ schauspielern, ihr würde es gut gehen
+ lässt sich nicht so einfach runter putzen
+ Loyal
+ Willensstark
+ kann Geheimnisse bewahren
+ hilft jeden

- wird oft ausgenutzt
- ist „zu nett für diese Welt“
- macht die Probleme anderer zu ihren eigenen
- wehrt sich nicht, wenn sie das Opfer von Mobbing wird
- Konzentrationsschwäche
- leidet an Schlafmangel/Schlaflosigkeit
- latent paranoid

Macken, Angewohnheiten
- kaut gerne an Stiftenden herum
- stottert, wenn sie sich aufgrund von eigenen Problemen irgendwo herausreden will
- summt oft vor sich hin, ohne es zu merken
- wippt immer mit dem Fuß, wenn sie sitzt
- muss immer an irgendetwas herumspielen (Ringe, Armbänder, etc)

Ängste
- Zukunftsängste
- Angst vorm Schlafen


School Stuff
Inventar
- Kopfhörer
- Handy
- kleiner Geldbeutel, den sie sich in die Jackentasche stecken kann
- hat gerne ein Buch, Comic oder Manga bei sich
- Druckbleistift HB
- Notizbuch
- Beruhigungstabletten auf Baldrianbasis
- 0,3 Liter Flasche Wasser

Fächerwahl
1x Naturwissenschaften: Physik
Erste Sprache: Japanisch
Zweite Sprache: Dänisch
2x Wahlfächer: Musik und Architektur


Past & Present
Familie
► VATER | Jeremy Mycroft Holmes | 52 | Politiker im House of Commons
► MUTTER | Elizabeth Holmes [Baker] | 49| Staatsanwältin

► GROSSVATER | Mycroft Holmes | 82 | Rentner
► GROSSMUTTER | Abigail Holmes [Clarkson] | 81 | Rentnerin

► GROSSVATER | James Charles Baker [Winchester] | 79 | Rentner
► GROSSMUTTER | Annie Baker | 79 | Rentnerin

Grund für euren Aufenthalt an Elsker Woods
Ôras Eltern haben eben einfach das Geld, zum anderen hoffen sie, dass es ihrer Tochter an der neuen Schule besser ergehen wird als in London selber und sie dort lernt mit ihrem Psychokram besser umzugehen.

Vergangenheit
Ôra Clark Elizabth Holmes wurde an einem verschneiten Weihnachtsabend in London im Guy's Hospital um 20:01 geboren. Ein Weihnachtsgeschenk zu sein, davon scheinen wohl viele Kinder zu Träumen doch Ôra empfand es immer nur als anstrengend. Allgemein empfindet sie ihr Leben als anstrengend. Es ist nicht einfach die Tochter zweier Personen zu sein, die nicht nur viel Geld haben sondern auch noch einen hohen Ruf, denn als Politiker und Anwältin ist man nicht gerade nur ein Name auf einem weißen Stück Papier. Ihre Eltern haben immer sehr viel verlangt. Ôra hier, Ôra dort, Ôra Ôra Ôra. Schon als Kind war das so. Ihre Eltern haben sich dennoch stets bemüht, sich um ihre Tochter zu kümmern aber wirklich aufgezogen wurde sie von ihren Großeltern mütterlicherseits. Die meiste Zeit als Kindergarten- und Grundschulkind verbrachte sie bei ihren Großeltern in Greenwich, da ihre Eltern sehr viel arbeiten mussten. Irgendwann hatte Ôra das Gefühl, dass ihre Eltern versuchen ihre Liebe mit Geschenken zu erkaufen. Ein neues Fahrrad, ein neues Spiel, Klamotten. Ôra liebte ihre Eltern doch sie wünschte sich immer mehr private Zeit mit ihnen statt Geld und materielles Gedöns.
Je älter sie wurde desto mehr kam die Strenge. Nur gute Noten, abends nicht zu lange raus gehen, bloß keinen Mist anstellen! Immerhin ging es hier um den Ruf ihrer Eltern und was Ôra anstellte, würde auf sie zurück fallen und Ôra musste unbedingt Politikerin oder Anwältin oder irgendetwas tollen und großartiges werden. Je älter sie wurde und je mehr ihre Eltern von ihr verlangten – und wehe ihr, wenn sie schlechte Noten nach Hause brachte! - desto mehr fühlte sie sich einsam. Sie hatte keine Geschwister und keine Cousinen oder Cousins, großartig raus gehen durfte sie auch nicht, vor allem nicht unter der Woche, da war Lernzeit angesagt. Für Ôra war es somit schwer sich einen festen Freundeskreis aufzubauen, vor allem weil sie doch eh ein recht schüchternes und unauffälliges Mädchen war.
Mit zehn allerdings lernte sie ihre damalige beste Freundin kennen. Abby Northcrest. Schon in diesem Alter war das Mädchen ein richtiger Draufgänger, was sich natürlich mit dem Alter immer verschlimmerte. Ôra stand immer in ihrem Schatten, lief die Anwaltstochter dem Mädchen immer hinterher, die so viel selbstbewusster war als sie. In einer wahnwitzigen Aktion schnitten sie sich die Haare ab und färbten sie sich oder luden heimlich zu einem Sleepover auch Jungs ein um Flaschendrehen zu spielen, schlichen nachts heimlich nach draußen, kauften Alkohol.  Ôra war immer nur der Mitzieher gewesen. Betrunken war sie nie und eine Zigarette hatte sie noch nicht einmal gehalten.
Ihren ersten Kuss erlebte Ôra dann mit 13 an solch einem besagten Sleepover. Joe Heißner war ihr Schulschwarm gewesen aber mehr als diesen Kuss hatte es nicht gegeben, war Ôra halt einfach nicht sein Typ gewesen. Mit 14 hatte sie dann eine dreiwöchige Beziehung mit Abby, was natürlich für sehr viel Ärger daheim gesorgt hatte, denn wie konnte sich Ôra als Lesbe outen und das bei dem Status ihrer Eltern? Die Liebelei war auch schnell wieder vorbei, als sich herausstellte, dass Abby hinter Ôras Rücken eine Beziehung mit Joe am Laufen hatte und angefangen hatte fiese Lügen und Geschichten über Ôra zu erzählen, erzählte, sie wäre eine verrückte Kuh und Abby wäre nur mit ihr befreundet, weil es ihrem eigenen Ruf als gutherziger Mensch gut tut, wenn man mit einem Psycho befreundet sei und das zerrte sehr an Ôras Reputation in der Schule.
Nach Elsker kam sie dann zum einen auf Wunsch ihres Psychologen und zum anderen, weil ihre Eltern eh das Geld haben und Ôra sowieso die Schule wechseln wollte.

Ôra kann sich nicht wirklich an den Tag zurückerinnern, an dem ihr das erste Mal aufgefallen ist, dass sie Stimmen hört. Sie hörte die Stimmen anfangs auch erst bloß in ihren Träumen. Stimmen, die ihren Namen riefen, immer lauter wurden, Hände, die nach ihr griffen … Jede Nacht erwachte sie schreiend und schweißgebadet, weinte sich die Seele aus dem Leib, schon im Alter von 4 Jahren. Seitdem wurde sie auch in Therapie gesteckt. Bewusst hörte sie die Stimmen auch tagsüber ungefähr im Alter von 8 und mit der Zeit setzte ihr das in der Großstadt auch sehr stark zu. Es ging ihr damit so schlecht, dass sie irgendwann versehentlich ihre gesamte Klasse während einer Unterrichtsstunde in Schlaf versetzte. Daraufhin entschied man, dass Ôra besser nach Elsker gehen.


Magic & Talents
Welches Talent oder magische Begabung besitzt ihr?
Ôra ist eine Traumfresser, so nennt sie sich zumindest selber.
Sie kann sich in die Träume anderer hineinversetzen und dort als Part des Traumes mitagieren, indem sie einfach die Augen schließt und sich auf die schlafende Person konzentriert. Dabei ist es völlig egal wie weit die besagte Person von ihr entfernt ist. So kann sie auch Dinge, die sie tagsüber nicht sagen wollte, weil zu viele Personen anwesend waren einfach in die Träume der Menschen einwandern und sie dort informieren.
Ebenfalls kann sie, wenn sie möchte, regeln, ob ein Mensch einen bestimmten Traum hat. So kann sie Albträume aber auch schöne Träume den Menschen schenken und auch bestimmen, was für eine Story der Traum hat. Ebenfalls kann sie Menschen traumlose Nächte bescheren. Ebenfalls kann sie mit einer direkten Berührung Menschen sofort in die Traumphase versetzen, da die Traumphase allerdings nicht im Tiefschlaf stattfindet ist es sehr leicht, sich selbst daraus wieder zu wecken, wenn man das begriffen hat. Ebenfalls ist es der Person möglich  Ôra aus dem Traum hinauszuwerfen, wenn sie merken, dass  Ôra sich bei ihnen eingeschlichen hat. Dazu muss man nur genügen Willenskraft aufbringen, um sie zu blocken oder einfach aufwachen. Ebenfalls kann man sich mit genügen Willenskraft auch so davor schützen, dass  Ôra an den Träumen herum pfuscht oder einen in Schlaf versetzt.
Das Manko für sie selber ist, dass sie oft schlaflose Nächte verbringt oder sie kaum Erholung findet, wenn sie schläft und deshalb oft übermüdet ist. Das liegt daran, weil sie die Träume anderer hören kann wie innere Stimmen. Sie hört natürlich nicht die Träume von allen auf der ganzen Welt sondern nur von einem bestimmten Umfang. Wie groß dieser ist, ist ihr selbst unbekannt aber gerade klein ist er auch nicht. Sie ist derzeit nicht in der Lage diese „Traumstimmen“ abzustellen – es ist noch nicht einmal sicher, ob dies überhaupt möglich ist – und selbst wenn ihr das gelingen sollte wird sie wohl kaum solch tieferholende Nächte verbringen können wie normale oder andere Menschen. Ihre eigenen Träume kann sie nicht kontrollieren, zumindest nicht mit ihrer Fähigkeit. Vor allem hat sie auch sehr oft Albträume dadurch, dass sie andere Traumstimmen auch im Schlaf hört und ihr Gehirn nicht weiß, wie es diese Eindrücke zu verarbeiten hat.

© Isabella Elsker 2017



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Admina

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► Direktorin & Professorin für Politik und Dänische Sprache, 26 Jahre, weiblich ◄

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BeitragThema: Re: Ôra Holmes   Mo 1 Mai - 15:56


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