Eric Dauugard
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Eric Dauugard

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Elsker-ID :
Eric Dauugard, 35 Jahre jung, Single, Elementarmagier, Psychologe an der Elsker

Anzahl der Beiträge :
2

BeitragThema: Eric Dauugard   Di 9 Mai - 10:52

Eric Dauugard
» Kleider machen Leute oder wie auch immer... «

GeschlechtAlter
Männlich
35 Jahre
GeburtsdatumNationalität
05. März 1982
Norwegisch
RangSexualität
Personal - Schulpsychologe
Pansexuell


Appearance
Aussehensbeschreibung
Eric's Aussehen ist dafür da, dass man ihn als Nordmann erkennt. Er hat kurze bis mittellange blonde/mittelblonde Haare, welche er immer gegelt tragt, damit man ihn in die Augen sehen kann, die von einem strahlenden Blau zeugen. Diese Augenfarbe ist verdammt auffällig, wenn man bedenkt, dass er aus einer Familie, aus reinen grünäugigen Personen kommt. Allerdings hat sich bei ihm sein Gen der Nordmannsfamilie durchgesetzt. Der Dauugard ist definitiv einer, der viel Sport macht, hat er doch immer und immer wieder Muskelstränge, die sehr auffällig wirken. Diese Muskelstränge sind nicht gerade wenig, wenn man bedenkt, dass Eric Kraftsport bevorzugt und vor allem wirkt er dadurch nicht gerade als eine Art Leichtgewicht. Seine Körpergröße ist passend zu seinem Gewicht gehalten, er ist knappe 197 Zentimeter groß und wiegt etwa 90 Kilogramm, was bei ihm zurückzuführen ist, dass er schwere Knochen hat, sowie eine gut ausgeprägte Muskulatur. Fett findet man bei diesem Körper absolut nicht. Wenn man ihn aber zum ersten Mal sieht, denkt man an einen Kampfsportler und will nichts mit ihm zu tun haben, hat er doch eine gefährliche Statur an sich. Doch sieht man ihn zum zweiten Mal oder mehrmals, erkennt man eine sanfte Aura, die ihn umgibt und die einen dazu einlädt mit Eric zu plaudern.

Kleidungsstil
* Privat sehr leger
* Freundliche Farben sind oftmals das Thema
* In seinem Beruf trägt er sehr oft Maßanzüge
* Er ist sehr sportlich, der Kleidungsstil
* Trägt auch sehr gerne offensichtliche Kleidung, die einen tiefen Ausschnitt haben

Besondere Merkmale
Bei ihm sind nur die Augen und die blonden Haare wirklich besonders. Der Rest sticht nicht so hervor.

Wer ist eure Avatarperson?
Alexander Skarsgard


Personality
Charakterbeschreibung
Eric Dauugard zu sich selbst:
„Hmh...wie ich mich selber beschreibe? Schwierig. Es ist sehr schwierig. Ich bin durch und durch eine Person die ein offenes Ohr für jeden hat. Jeder hat mir das Feedback gegeben, dass sie dankbar sind, das ich existent bin. Auch wenn ich nicht wirklich dahinterstehe. Ich finde es selber schwierig mich selber zu beschreiben, denn es ist unmöglich überhaupt sich selbst zu beschreiben. Oftmals bin ich sehr bescheiden und nehme kaum bis gar keine Geschenke an, es sei denn sie stammen von meiner Familie, von meinen Liebsten, dort nehme ich die Geschenke sehr gerne selbst an. Jedes Mal bin ich einer der ruhigsten Personen und einer der wenigen, die überhaupt sauer werden. Mich kann man höchstens treffen, wenn es einem nicht gut geht und wenn ich dieser Person mit meiner Gabe das Leben erleichtern will, zumindest wenn man meine Geistfähigkeit als Gabe ansieht. Je nachdem was diese Person plagt, habe ich einen herben Rückschlag in Form von Depressionen und dem Wunsch sich selber zu töten, wobei ich von nur zwei Personen in meinem Leben, jemals davon abgehalten wurde, selbst wenn es verdammt hart war für mich.
Er ist einfach nur du und schweigt darüber, hält mich in dieser Zeit in den Arm und küsst mich, damit ich runterkomme. Was meine Gefühle ihn betrifft...ich bin ihm hoffnungslos verfallen, ich kann nicht mehr ohne ihn Leben, will die Ewigkeit mit ihm verbringen, was nicht mehr der Fall ist. Aber dazu in meiner Vergangenheit mehr. Ich bin außerdem auch einer der wenigen, die nachtragend sind. Ich kann es einfach nicht, verzeihe ich einer Person viel zu schnell, wenn ich im Clinch mit ihr liege. Das nervt mich manchmal, aber wiederum habe ich auch negative Charaktereigenschaften, die ich sehr gerne erläutern will. Ich kann sehr rachsüchtig und eifersüchtig werden, wenn irgendjemand meinen Gefährten, meinen Liebsten und was weiß ich noch, angreift oder gar verletzt, da kenne ich keine Gnade, zwar würde ich niemals töten und alles andere machen, aber dennoch kann ich da sehr schnell aus der Haut fahren. Wird er angeflirtet reagiere ich meist über und küsste vor dem Auge des Weibstücks oder des Kerls meinen Freund und das ohne Wenn und Aber. Ich kann da sogar noch weitergehen und verstöre somit die Leute. Es interessiert mich einen Scheißdreck, was die anderen Personen dabei denken, aber so bin ich nun einmal.
Aber es gibt auch Tage an denen ich einfach leichter reizbar bin und sogar zu einer Furie werden kann. Ich kann aber eines sagen, dass ich einen persönlichen Hass auf meine Mutter hege. Es macht mich rasend, dass sie mich vernachlässigt hat...aber ich kann wiederum auch nicht, da ich immer in Sorge um sie bin. Irgendwie ist es eine typische Hassliebe zwischen uns beiden. Ich weiß nicht, es ist einfach hart, sich ihr zu verwehren, zumindest komplett. Selbst wenn unsere Treffen wahrscheinlich angespannt ablaufen würde, so bin ich ihr immer loyal und treu ergeben und würde sogar für sie töten, wenn es sein müsste. Man könnte durchaus sagen, dass ich glücklich bin, wenn auch das Glück ab und an getrübt wird, so bin ich recht glücklich mit meinem Gefährten und ich fand mich sogar mit ab, dass ich ein Monstrum bin, eines, welche Magie anwenden kann, musste ich ja auch durch. Ich verabscheue unnötige Gewalt, Gewalt ist nicht gut. Man sollte alles mit Worten regeln, zumindest bin ich der Meinung dazu. Ein Mann sollte statt zu den Waffen oder Zähnen, eher zu Worten greifen. Ich bin da sehr diplomatisch und versuche jegliche Gewalt zu entgehen, wenn es geht. Geht es nicht, bin ich natürlich auf der Seite, die Recht hat, auch wenn es schwer ist auseinander zuhalten. Denn auf dem Schlachtfeld sind beide Seiten böse und gewalttätig. Ich bin einfach ein zu friedfertiger Charakter, als das ich Gewalt mag.
Ich fühle wie er einfach mich glücklich macht und vor allem spüre ich, dass ich genauso reagieren würde wie meine Mutter, die einfach mich beschützen wollte und mich behüten wollte, aber sie hat auch meine Selbstständigkeit erhalten und meine Freiheit, da ich alles bei ihr machen durfte, solange ich sie nicht entehre, was ich selbst heute nicht tue. Da bin ich hoffnungslos ehrlich und auch einer der keinen Blatt vor dem Mund nimmt.
Ich habe mich auch im Guten von meinem Gefährten getrennt, da es einfach nicht mehr gepasst hat nach einer ganzen Weile. Wir haben zu unterschiedliche Ansichten, aber das macht mir nichts. Aktuell bin ich sogar glücklich darüber.“

Vorlieben & Abneigungen
Vorlieben:
* Lesen
* Romantik
* Schnee
* Winter
* Tee
* Anzüge
* Licht
* Sport

Abneigungen:
* Fernsehen
* Einsamkeit
* Kriege
* Gewalt
* Leiden der Menschen
* Illoyalität
* Freudlosigkeit

Stärken & Schwächen
Stärken:
* Offenes Ohr
* Mitgefühl
* Direktheit
* Freundlichkeit
* Hilfsbereitschaft

Schwächen:
* Reizbarkeit
* Einsamkeit
* Hass auf seine eigene Mutter
* Ungeduld
* Unruhe

Macken, Angewohnheiten
Eric hat die Angewohnheit sich selbst immer in einem schlechten Licht darzustellen, dabei ist er ein sehr freundlicher und offenherziger Mensch. Er mag es nicht so gerne in den Mittelpunkt zu stehen und das ist ein Problem bei ihm. Er ist sehr eigenwillig, was dies angeht.
Er ist, wenn er ungeduldig ist so, dass er immer auf seiner Wangeninnenseite rumkaut und das sehr oft und sehr lange.

Ängste
Eric hat nur eine Angst, da er nicht weiß, wann er stirbt durch seine Fähigkeit, dass er unerwartet dahinscheidet. Er hat quasi Angst vor dem Tod.


School Stuff
Inventar
Handy
Buch zum Lesen
Schlüssel für seine Harley Davidson
Geldbörse
Bilder (in seiner Geldbörse)

Fächerwahl
Schulpsychologe


Past & Present
Familie
Saria Dauugard - Mutter - Alter unbekannt
Vater ist vollständig unbekannt
Die anderen Familienmitglieder kennt er nicht

Grund für euren Aufenthalt an Elsker Woods
Eric ist wegen seiner Fähigkeit in diese Schule gekommen. Nach seinem Abschluss widmete er sich dem Psychologiestudium um an der Elsker als Schulpsychologe tätig zu sein, zuvor war er in Kopenhagen in dem Krankenhaus, wo er seinen langjährigen Freund kennengelernt hat, beziehungsweise direkt an der Elsker.

Vergangenheit
Eric wurde in einem kleinen Haus am Rande eines Dorfes in Norwegen geboren. Er wurde quasi an dem Gürtel, wo die Sonnenwende sich sehr viel krasser vollzieht, als weit südlicher, weswegen er es schon immer gewohnt war, dass die Hälfte des Jahres Sonne und die andere Hälfte des Jahres Nacht gab. Sein Glauben war schon früh an dem alten Druidentum zu finden, sowie an der nordischen Mythologie, weswegen er sich schon als kleines Kind die Bücher aneignete. Sein Vater war eh nie zu Hause, hatte er diesen niemals kennengelernt, was für ihn am wenigsten schlimm war. Schließlich hatte er seine eisige Mutter, die wie eine Eisprinzessin aussah. Sie hatte nämlich eisblondes Haar, sowie die Tatsache, dass sie strahlend blaue Augen hatte. Bei Eric waren dieselben Züge zu sehen, weswegen sie stolz darauf war. Saria, so hieß seine Mutter, wollte sich nie binden lassen, weshalb er keinen aus seiner Familie kennengelernt hatte.
Er brauchte es auch nicht wirklich, schließlich lernte er das meiste von den Dorfkindergärten, sowie von dessen Grundschule. Schon früh merkte Eric, dass ihm die Natur besonders beschienen war, mit Mitte zwölf erkannte er, dass er ein Magier war, wie seine Mutter, die es ihm verschwiegen hatte. Seine Mutter hatte es ihm verschwiegen, dass sie ebenfalls auf der Elsker Woods war, wohin er mit Anfang 15 ebenfalls musste. Seine Fähigkeit war sonst zu übermächtig, auch wenn er diese anbetteln musste, so war die Fähigkeit der Elementarkontrolle doch etwas mächtiger, als man dachte. Eric hatte nämlich bei einem Unfall, eines Kindes das Element Erde angerufen, welches ihm geholfen hatte, aufgrunddessen, dass er nicht aus purem Eigennutz handelte.
In der Elsker Woods hatte Eric es nicht leicht. Diese fünf Jahre waren für ihn eine Grausamität nach dem Anderen. Nicht nur, dass er dort feststellte, dass er zu allen fünf Elementen affin war, wie er es bezeichnete, sondern auch, dass in seinem innersten fünf kleine Elementargeister lebten, die diese fünf Elemente im Einklang behielten. Würde er diese Elementargeister nicht in sich haben, würde Eric wahnsinnig werden oder gar Probleme haben, seinen Zorn auf die Menschen, welcher ja berechtigt ist, nicht umleiten können. Er darf niemals aus purem Eigennutz seine Fähigkeit rufen, was er in den fünf Jahren feststellte, weswegen er immer dreimal überlegt, wie er das einzelne Element ruft. Zumal bemerkt er immer die Naturkatastrophen einige Stunden eher und so konnte er einige Todesopfer vermeiden, allerdings schlägt diese Naturkatastrophe in seinem Kopf nieder, weshalb er dort ein unruhiger Geist wird, er muss sich denn besonders körperlich beschäftigen.
Direkt nach seinem Bestehen an der Elsker Woods, entschied er sich mit Thoreau Finch zu einem Studium in der Medizin, während Thoreau Arzt wurde, wurde Eric Psychologe, weswegen er zu einem der besten seines Faches gilt. Durch die Verbindung zu dem Element Geist, fühlt sich Eric den Personen besonders nahe und er kann ihnen demnach auch Freude bringen und vor allem kann er ihre Sorgen mildern. Dadurch fühlt sich Eric einfach viel wohler, dass er sich mithilfe seiner Fähigkeit einen gewissen Ruf verschafft hat.
Was ihn wieder zur Elsker Woods trieb? Eric vermisste die Akademie schmerzlich und dadurch, dass hier die Magie am stärksten ist, kann der Dauugard seine Fähigkeit öfter einsetzen, was er muss. Er kann auch eine Zwischenebene betreten, wo die Elemente ihre wahre Gestalt haben, riesige Steinelementare für die Erde, riesige feurige Wesen für das Feuer, riesige wasserartige Wesen für das Wasser, riesige Sturmböen für die Luft, sowie violettartige, menschenähnliche Wesen, für das Element Geist. In seinem innersten sind genau dieselben Wesen drinnen und auf der gesamten Welt gibt es für Menschenaugen verborgen, genau diese Wesen, die die Erde schützen. So gibt es nämlich auch Dryaden, die sich zurückgezogen haben und die Natur beschützen.
Alles was in der Mythologie existent war, existiert, aber für jegliche Augen verborgen, außer demjenigen, der sie sehen kann, also Menschen wie Eric oder welche, die einer der Elemente kontrollieren oder gar mentale Fähigkeiten dazu haben. Seit knapp acht Jahren ist Eric an der Elsker Woods, als Schulpsychologe tätig, mit einer Tätigkeit im Krankenhaus in Kopenhagen.


Magic & Talents
Welches Talent oder magische Begabung besitzt ihr?
Erics Elementarkontrolle aller fünf Elemente ist nicht ganz so einfach, wie man es sich in den Bilderbüchern oder Romanen vorstellt. Er muss die Elemente Bitten. Warum bitten? Die Elemente sind eigenständige Wesen, die in einer Zwischenwelt der Erde hausen, die von dort aus die Magie kontrollieren, wobei es nicht ganz kontrollieren heißt. Sie wachen über die Elemente und wenn eines der Elemente seine Vorherrschaft recht macht. Doch wenn dies passiert, wird bei Eric ein Schalter umgelegt, dass das Element, welches die Vorherrschaft will, sich nicht anrufen lässt beziehungsweise die Bitten des Nordmannes ignoriert, weswegen er einen Kraftverlust spürt.
In Eric ist es nämlich so, dass seitdem die Fähigkeit entdeckt wurde, sich fünf kleine Elementarwesen befinden, die das Gleichgewicht in seinem Körper halten. Ist bei Eric selbst kein Gleichgewicht festzustellen ist es hart für ihn überhaupt die Magie zu wirken. Er kann sich demnach nicht konzentrieren oder es passiert Schlimmeres. Er kann nicht kontrollieren welche Nebenwirkung auf ihn trifft, da die Elemente unterschiedliche Wesenszüge haben und jedes Mal, wenn er die Elemente erzürnt muss er, dass was er falsch gemacht einsehen. Demnach kann er nicht immer seine Magie wirken. Es ist nämlich so, dass wenn er für etwas Selbstsüchtiges bittet, kann es sein das er erst einmal von drei Tagen bis sechs Monaten keine Magie wirken kann. Er spürt zwar die Verbindung der Elemente in sich, aber sie hören ihn nicht an. Zu den Anhörungen: Sie passieren meistens in seinem Geist, weshalb ihn niemand hört. Daher dauert es, wenn er seine Magie wirken soll.
Allerdings beherrscht er das Element Geist am stärksten, die anderen vier, Feuer, Wasser, Erde und Luft kann er nur zu Fünfzig Prozent beherrschen, gegenüber von dem, der nur ein Element beherrscht. Spürt Eric eine Unruhe in sich, merkt er sofort, dass er meditieren muss oder die Elemente beruhigen. Demnach ist er oft in seinen Träumen in der Zwischenwelt der Elemente und unterhält sich mit ihnen, wie alte Freunde. Allerdings darf man in der Zwischenwelt, die wie die Erde aussieht, aber abgeschirmt ist, niemals die Elemente gegenseitig aufhetzen, insbesondere nicht die „Herrscher“ der einzelnen Elemente. Selbst in der richtigen Welt erkennt Eric die Elemente an sich, wobei er nur diese sehen kann, außer es Pyrokinese oder Aquakinese ist da, da diejenigen diese Elementarwesen in Form von sehr kleinen Feen erkennen können. Diese darf man ebenfalls nicht verärgern.
Demnach muss man im Einklang der Natur sein und vor allem darf man der Natur nicht wissentlich schaden. Eric ist deswegen nicht Gärtner geworden, da er damit den Pflanzen schädigt, die ein Teil des Elementes Erde sind. Selbstsüchtigkeit wird mit voller Härte bestraft, auch wenn es nicht ganz fair ist, wenn die Elemente stumm sind und nicht mit Eric sprechen. Diese gähnende Stille ist etwas unangenehm für ihn. Er hat nämlich in sich immer fünf unterhaltende kleine Elementarfeen, die meinen ihn auf Trab halten zu müssen.
Daher sieht man ihn manchmal sehr genervt irgendwo sitzen, wenn die fünf Elemente sich anfangen zu streiten, während er selbst versucht seinen Mittelpunkt zu finden, was nicht immer gelingt. Dann beginnt er entweder fiebrig zu werden oder er muss mehr als gewöhnlich trinken oder er leidet unter Atemnot. Jedes Element hat eine eigene Nebenwirkung für ihn, daher ist es schwierig zu sehen, woran er wirklich leidet.
Allerdings muss man noch erwähnen, dass Eric, wenn er sterben sollte nicht wie die Religionen es glauben in den Himmel oder in die Hölle kommt, sondern vielmehr nimmt er seinen Platz als Freund und Helfer der Elemente in der Zwischenwelt ein. Es sei denn die Elemente verwehren ihm dies. In den Träumen, als auch wenn er bewusstlos ist, wenn er wiederum geholfen hat, ist er immer in der Zwischenwelt um seine Energie zu regenerieren. Es zerrt bei ihm an seine Kraft, dass er demnach auch für ein paar Tage bewusstlos sein kann oder gar für ein bis zwei Stunden bewusstlos ist. Es kann auch vorkommen, dass er für mehrere Wochen im Koma liegt, aufgrund dessen, dass seine fünf Elemente in seinem Körper meinen ihn wieder als „Kampffeld“ zu missbrauchen.
Wenn irgendwo auf der Welt eine Naturkatastrophe passiert, spürt Eric es selbst über 10.000 Kilometer weit, jedoch ist er machtlos und kann nichts gegen tun. Er kann in diesem Zeitpunkt die Elemente nicht erreichen, die diese Katastrophen die Elemente in Rage versetzen. Demnach heißt es nur beten, dass es klappt und das er nicht allzu sehr darunter leidet, was schon einmal vorgekommen war. Während der Erdbebenschwärme in Japan, konnte Eric seine Gefühle nicht allzu gut kontrollieren, sodass er oftmals weinte darum, dass die Erde erzürnt wurde. Er ist ein Transmitter für die Elemente.

© Isabella Elsker 2017




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